Gartenfest 2013

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Stolze Hausbesitzer!!

Nach alter Tradition  haben wir zum Einzug einen schön geschmückten Besen geschenkt bekommen! Damit sind wir jetzt stolze Hausbesitzer!!

 

 

 

 

 

 

 

Und eine Rede ist auch für uns gehalten worden :-)

Gaby und Daniel ziehen ein, in Ihr neues Eigenheim
Ihr habt Euch oft  gefragt: Sollen wir bauen? Ist das verwegen?  -  Die schwerste Entscheidung, nach der Heirat, in Eurem Leben.
Lang haben Euch Zweifel geplagt, sollen wir es wagen
Dann habt Ihr mutig zugepackt, mit flauem Magen.
Ein Haus zu bauen, kostet Nerven,
Ihr  musstet  viel planen, auch wieder verwerfen.
Doch wenn der Bau dann fertig ist,
beim Einzug jeder erleichtert ist.
Es sei für Euch ein Ambiente,
für viele, viele Glücksmomente.
Es herrsche stets gute Harmonie
und gebe Euch viel Energie.
Es mache möglich manchen Traum
und habe stets genügend Raum.
Ein immer mückenfreies Schlafgemach
und alle Zeit ein dichtes Dach.
So habt Ihr am Ende,
Eure eigenen vier Wände.
Möge darin alle Zeit,
wohnen die Zufriedenheit.
Kommt erst Krümelchen mit hinein,
ist vollkommen Euer neues Heim.

:-) :-) :-)

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Chaos und die rote Wand

Natürlich war unser Hab und Gut weitestgehend in Kartons und Kisten verpackt. Und natürlich auch sorgsam beschriftet mit Bestimmungsstockwerk und Bestimmungsraum. Dementsprechend konnten die Helfer sofort mit dem Auspacken loslegen. Und ich hab Bauklötzchen gestaunt, als ich am Sonntagabend heimkam und kaum mehr einen noch nicht ausgepackten Karton vorfand!! Superdickes Lob!!
Nur im Keller sah es noch wüst aus:

 

 

 

 

 

 

 

Daran hat sich leider auch noch nicht so wirklich viel geändert. Aber der Keller  hat ja auch noch Zeit, oder was meint Ihr?

Und dann hatte Daniel für Samstag zum fröhlichen Pinselschwingen nach Bockenheim eingeladen! Dank der Unterstützung von Jutta, Ulli, Flo und Detlev war die olle Wohnung bald in besenreinem Zustand und erstahlte in (fast) makellosem Weiß. Selbst die berühmte rote Wand war kein Problem! Auch wenn unser Team aus Heidelberg vorher geunkt hatte, daß sie die Wand nicht streichen würden, weil sie nicht weiß zu bekommen wäre (immerhin hatten wir auch 3x rot streichen müssen!). :-)
Vielen Dank an Euch alle für die Hilfe!

 

 

 

 

 

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Der große Tag = Umzug!!!

Am Donnerstagvormittag gingen Daniel und ich getrennter Wege. Ich blieb in Berkersheim und wartete auf mein “Taxi”, das mich zur Fortbildung in den Odenwald mitnehmen sollte. Ich fands komisch, mich der Arbeit zu entziehen,  aber ich hätte nicht viel tun könne. Kartons schleppen?? Hmmm, eher eine schlechte Idee.
So brauste Daniel frühmorgens ohne mich nach Bockenheim, um dort mit seinem Vater und meinen Eltern auf die Ankunft des Umzugsunternehmens zu warten. Das hatte sich ab 7:30 Uhr angesagt, kam aber mit größerer Verspätung und dann auch leider nicht mit dem versprochenen 7,5 Tonner sondern mit zwei kleineren LkWs :-( und einem Trupp wortkarger Russen als Möbelpacker. Aber nach diesen ersten Anlaufschwierigkeiten fluppte der Umzug dann doch, auch dank des schicken Gimmicks, das erst einmal aufgebaut werden mußte: Ein Aufzug!! Hier wird grad das obere Ende in unseren 3. Stock hochgezogen!

 

 

 

 

 

 

 

Daniel beäugt den Aufzug aber erst mal kritisch… auch wenn damit die Bettschubladen sehr einfach transportiert werden konnten!

 

 

 

 

 

 

Der Rest war dann recht einfach, hier schwebt unser großes, fettes, schweres Sofa gen Boden…

 

 

 

 

 

 

Und in der Pause befördert es auch Umzugshelfer :-)

 

 

 

 

 

 

Und sogar das Unterteil unseres Wohnzimmerschrankes schwebt wie eine Feder zu Boden :-) . Dabei hatten wir schon gedacht, daß dieses Möbelstück für zukünftige Rückenschäden verantwortlich gemacht werden würde!

 

 

 

 

 

 

Und endlich!! Bei einbrechender Dunkelheit war dann endlich alles verstaut und die beiden Lasterchen standen in Berkersheim vor der Haustür. Viel später als erwartet, aber immerhin hat alles hineingepaßt!

 

 

 

 

 

 

Derweil waren Eltern Budde in Berkersheim fleißig gewesen und hatten sämtliches Porzellan und alle Gläser gespült und in der Küche verteilt:

 

 

 

 

 

 

Hier sieht man übrigens unsere “Treppenkondome” :-) Wir hatten bei der Schlüsselübergabe darum gebeten, daß die Schonbezüge aus Karton für die Treppenstufen draufgelassen werden. War eine gute Idee… Wer weiß, wie die Treppe sonst hinterher ausgesehen hätte??!

 

 

 

 

 

 

Soviel erst mal zum Umzug! Bilder davon, wie es inzwischen aussieht im Haus aussieht kommen noch!! Versprochen!!! :-) :-) :-)

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Zug um Zug, die Umzugsplanung

Wer uns kennt, weiß, daß wir Nichts dem Zufall überlassen. Zumindest nicht das, was wir einigermaßen planen können :-) Drum hatten wir für die Woche des Umzugs eine detaillierte Aufstellung gemacht, wer wann was macht und wann was transportiert werden soll.
Startschuß zum Umzug: Des Umzugs 1. Teil fand am 22.10. statt. An dem Samstag ist Daniel mit tatkräftiger Unterstützung von Holger und Mathias zu seinen Eltern gefahren und hat dort den Dachboden geplündert. Dort lagerten seit unserem “Wir ziehen Zusammen”-Vorhaben Möbel aus Gabys Mainzer und Daniels Griesheimer Wohnung.

 

 

 

 

 

 

Und da wir uns ja platztechnisch nun vergrößern waren Daniels Eltern froh, daß der Dachboden schön geleert wurde ;-)   Als die Fuhre in Frankfurt-Berkersheim ankam, hab ich mich jedoch gewundert, was da alles zum Vorschein kam…

In darauffolgenden Tagen habe ich versucht, dem Chaos in unserer bisherigen Wohnung Herr(in) zu werden und unseren Hausrat weiter einzupacken. Das ging leider schief und ich versank im Chaos. Mit einem Bauch, in dem es strampelt und rumort läßt sich nicht so einfach arbeiten *seufz*. Und so war ich sehr, sehr dankbar, daß am Dienstag die große Hilfe aus Somborn und Greffen anrückte; meine Notrufe waren erhört worden… :-) Und mit vereinten Kräften ging die Arbeit dann flott voran!
Hier wird grad der Rest der Küche verpackt:

 

 

 

 

 

 

An diesem Dienstag wurde auch unser Schlafzimmer inkl. allem, was drin stand, einer Anti-Sporenbehandlung unterzogen, damit wir nicht die Schimmelsporen aus dem bisherigen Schlafzimmer gleich mit in das neue Domizil mit umziehen. Obschon der Sporentod-Nebel 100 % biologisch abbau war und aus reiner Fruchtsäure bestand (damit machen andere Leute Gesichtsbehandlungen!!!), wollte ich in dem Raum nicht mehr übernachten. Daniel und ich haben also in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch zum ersten Mal im neuen Haus übernachtet! Und vor lauter Aufregung nicht wirklich gut geschlafen…. ;-)
Erschwerend kam hinzu, daß die Heizung augenscheinlich nicht funktionierte, denn in jedem Raum betrug die Temperatur 16 Grad und war einfach nicht höher zu bekommen. Tagsüber war das ja in Ordnung, aber abends wurde es empfindlich kalt in unserem Haus, brrr. (Erst am Donnerstagvormittag wurden die Ventile der geöffnet [Daniel hatte den richtigen Riecher] und danach wurde es dann wärmer, endlich…)
Am Mittwochabend war es in der “alten” Wohnung schon richtig ungemütlich. Außer Kisten und Karton stand dort nicht mehr viel aufeinander. Wir waren fleißig gewesen, das Umzugsunternehmen konnte am Donnerstag anrollen, unser Hausstand war verpackt. Hier werkelt Daniel noch an den letzten Resten der IT:

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Krümels Reich und Daniels Refugium

Auch Krümels Reich ist fertiggestellt. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf den zukünftigen Arbeitsplatz, die Wickelkommode :-) (Das, was schräg obendrauf liegt, ist ein Regal, das aber heute auch schon an die Wand gedübelt worden ist):

 

 

 

 

 

 

Ja, und nun zum Herzstück des Hauses und zu Daniels künftigen Refugium: Die Küche :-) Wir finden den Farbtpn “Boston Cherry” endgeil!!! (Sorry, don’t mind my language…)

 

 

 

 

 

 

Und weil wir zwischen Schiebetür und dem Wangenabschluß der Hochschränke keinen Platz haben, haben Elektriker und Küchenbauer fein zusammengearbeitet und unsere Lichtschalter in der Wange verstaut. Ohne Kippschalter und Strippen sah es noch so aus:

 

 

 

 

 

 

 

Und damit kein Döspaddel zu lange Bohrer nimmt, wurde eine Warnung gleich mit auf die Wand geschrieben! Nicht, daß der Dübel auf der Garderobe rauskommt! Die Warnung steht da bestimmt noch in mehr als 20 Jahren, wenn wir die Küchenschränke wieder von der Wand entfernen…

 

 

 

 

 

 

Echt High-Tech sind unsere Elektrogeräte, hier als Beispiel die Dunstabzugshaube in futuristischem, kopfschonenden und damit beulenvermeidenden Design:

 

 

 

 

 

 

 

Und dann noch ein Photo von einem weiteren Prunkstück in der Küche, dem Spülstein! :-) (Wie bei Omma früher!!! :-) :-) )

 

 

 

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Fliesen und Vorrat

Ja, und auch der Fliesenleger ist suuuperfleißig. Unser Keller macht riesengroße Fortschritte! Das Photo ist allerdings schon von gestern, mittlerweile ist der Boden komplett gefliest und es fehlen nur noch Sockelleisten und Fugen. Und so sieht’s aus:

 

 

 

 

 

 

Und es steht die Wand für den Vorratskeller und sie hat seit heute auch eine Tür bekommen! :-) Morgen kommt noch die Zarge dran und fertig ist die Laube!

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Einfahrt

Glücklicherweise sind seit gestern alle (neuen) Möbel im Haus, denn ab heute wäre der Transport ins Haus hinein schwierig geworden. Denn passend zu den Arbeiten im Haus und hinterm Haus, wird jetzt auch vor dem Haus gebaggert: Das Pflastern der Einfahrt wird vorbereitet! Mit dem hübschen kleinen Bagger, den wir den Nachbarn vor die Tür gepflanzt hatten, wurden heute…

 

 

 

 

 

 

die Randsteine zu Nachbars Einfahrt gesetzt:

 

 

 

 

 

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Die Möbel sind da!!!!

Hilfe! Als ich heute Morgen auf die Baustelle kam, bin ich erst mal erschrocken! Ein Bagger stand mitten in der Einfahrt und blockierte diese! Schlecht für das geplante Anrücken der Möbel! War aber dann alles gar kein Problem, ein kurzer Anruf beim Bauleiter und schwupps, landete der kleine Bagger direkt vor der Haustür unserer Nachbarn und machte damit den Weg frei zu unserer Haustür. Problem gelöst!
Hilfe, die Zwote! Da, wo am Freitag noch eine große Stufe zu unserer Eingangstür war, war der Höhenunterschied inzwischen aufgefüllt. Was ja an für sich prima ist. Aber ein Sandberg aus locker gefügten Steinen, der wegrutscht, und eine Abwasserrinne als gut platzierter Stolperstein, machen sich nicht gut, wenn es gilt Kühlschränke und Matratzen darüberhinweg transportieren zu wollen. Hmmm… Was also tun? Ich hab mir flugs ein Kehrblech geschnappt und die Lücke ein wenig mit Steinen angefüllt und dann noch mit Pappe abgedeckt. Und zu guter Letzt noch den Erdhügel plattgetreten und mit Teppich abgedeckt. Alle Stolperfallen also beseitigt, Probleme gelöst, der Möbel LkW konnte kommen.

 

 

 

 

 

 

Und endlich, um 12 Uhr war der LkW da, heiß ersehnt!!

 

 

 

 

 

 

Und dann ging es Schlag auf Schlag! Tatkräftig und zupackend, so liebe ich die Westfalen!!! Als erstes wurden die Zimmer begutachtet, in die die Möbel hinein sollen, dann die Stellplätze der Möbel besprochen, dann – zack, zack – die ersten Sachen hineingeschafft und ausgepackt und mit dem Packmaterial wurde sofort der Boden ausgelegt und meine Teppichkonstruktion um weitere Kartonage und eine Treppe auf die Ladefläche erweitert. Mit den nächsten größeren Kartons haben die Möbeltransporteure dann draußen vor der Garage eine “Mülltrennungsanlage” aufgebaut, damit gleich das Verpackungsmaterial beim nächsten Gang zum LkW mitgenommen und ordentlich entsorgt werden kann, getrennt nach Kartons, Styropor, Papier und Folie…. :-) Da schlägt mein Ökoherz höher! Vorbildlich!

 

Und damit jetzt Nix mehr schief läuft, haben sie gleich die Pläne ans Fenster gepinnt, da kann jeder nachgucken, was wohin gehört. Ich hab gleich mal die Speisekarte vom Italiener beigesteuert und sämtliche Notfallrufnummern (Daniel, Schwiegervater, meine & Bauleiter) auf einem Post-it.

 

 

 

 

 

 

Auch der Elektriker ist gleich verhaftet worden, weil er mit den Möbelbauern in der Küche gemeinsame Sache machen muß (weil wir Lichtschalter und Steckdose in die Möbel integrieren wollen.). Gut, wenn alle Pläne da sind, dank Daniels Voraussicht konnte ich sogar noch die Elektroplanung für die Küche beisteuern :-)
Ja, und so sehen sie aus, unsere neuen Möbel! Hier die Kücheteile, die schon in fertigen Elementen geliefert wurden. Von wegen Ikea, von wegen vor Ort alle Kleinstteile noch zusammenschrauben!

 

 

 

 

 

 

Und im Schlafzimmer herrscht auch schon geordnetes Chaos!! :-) Ab morgen wird dann aufgebaut!

 

 

 

 

 

 

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Stadtsoldaten

In meiner westfälischen Heimat heißen diejenigen, die für die Stadt in Grünanlagen rumkrabbeln “Stadtsoldaten”, weil sie sehr fleißige Helferlein der öffentlichen Hand sind. In Frankfurt ist alles eine Nummer größer, da krabbeln die Stadtsoldaten nicht mehr selbst sondern sie rücken dem Erdreich gleich mit einem ganzen Fuhrpark zu Leibe. Von den drei Fahrzeugen plus Minibagger, die heute morgen gebaggert und geschaufelt haben (mein Neffe wäre von der Fensterscheibe nicht mehr wegzubekommen gewesen….) hab ich mal zwei auf “digitales Zelluloid” gebannt, damit Ihr seht, daß auch die Stadt Frankfurt schon fleißig dabei ist, unser Baugebiet aufzuhübschen und fertigzustellen. :-)

 

 

 

 

 

 

Der Blick geht schräg links aus unserem Wohnzimmerfenster raus. Dort wird angrenzend an unseren Garten ein Grünstreifen mit Weg und Bänken entstehen. Und wenn wir Glück haben, setzt uns die Stadt sogar einen Zaun zur Abgrenzung des Grundstücks vom Grünstück, so daß wir das nicht mehr selbst in Angriff nehmen müssen. :-)

 

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