Zug um Zug, die Umzugsplanung

Wer uns kennt, weiß, daß wir Nichts dem Zufall überlassen. Zumindest nicht das, was wir einigermaßen planen können :-) Drum hatten wir für die Woche des Umzugs eine detaillierte Aufstellung gemacht, wer wann was macht und wann was transportiert werden soll.
Startschuß zum Umzug: Des Umzugs 1. Teil fand am 22.10. statt. An dem Samstag ist Daniel mit tatkräftiger Unterstützung von Holger und Mathias zu seinen Eltern gefahren und hat dort den Dachboden geplündert. Dort lagerten seit unserem “Wir ziehen Zusammen”-Vorhaben Möbel aus Gabys Mainzer und Daniels Griesheimer Wohnung.

 

 

 

 

 

 

Und da wir uns ja platztechnisch nun vergrößern waren Daniels Eltern froh, daß der Dachboden schön geleert wurde ;-)   Als die Fuhre in Frankfurt-Berkersheim ankam, hab ich mich jedoch gewundert, was da alles zum Vorschein kam…

In darauffolgenden Tagen habe ich versucht, dem Chaos in unserer bisherigen Wohnung Herr(in) zu werden und unseren Hausrat weiter einzupacken. Das ging leider schief und ich versank im Chaos. Mit einem Bauch, in dem es strampelt und rumort läßt sich nicht so einfach arbeiten *seufz*. Und so war ich sehr, sehr dankbar, daß am Dienstag die große Hilfe aus Somborn und Greffen anrückte; meine Notrufe waren erhört worden… :-) Und mit vereinten Kräften ging die Arbeit dann flott voran!
Hier wird grad der Rest der Küche verpackt:

 

 

 

 

 

 

An diesem Dienstag wurde auch unser Schlafzimmer inkl. allem, was drin stand, einer Anti-Sporenbehandlung unterzogen, damit wir nicht die Schimmelsporen aus dem bisherigen Schlafzimmer gleich mit in das neue Domizil mit umziehen. Obschon der Sporentod-Nebel 100 % biologisch abbau war und aus reiner Fruchtsäure bestand (damit machen andere Leute Gesichtsbehandlungen!!!), wollte ich in dem Raum nicht mehr übernachten. Daniel und ich haben also in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch zum ersten Mal im neuen Haus übernachtet! Und vor lauter Aufregung nicht wirklich gut geschlafen…. ;-)
Erschwerend kam hinzu, daß die Heizung augenscheinlich nicht funktionierte, denn in jedem Raum betrug die Temperatur 16 Grad und war einfach nicht höher zu bekommen. Tagsüber war das ja in Ordnung, aber abends wurde es empfindlich kalt in unserem Haus, brrr. (Erst am Donnerstagvormittag wurden die Ventile der geöffnet [Daniel hatte den richtigen Riecher] und danach wurde es dann wärmer, endlich…)
Am Mittwochabend war es in der “alten” Wohnung schon richtig ungemütlich. Außer Kisten und Karton stand dort nicht mehr viel aufeinander. Wir waren fleißig gewesen, das Umzugsunternehmen konnte am Donnerstag anrollen, unser Hausstand war verpackt. Hier werkelt Daniel noch an den letzten Resten der IT:

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